Heute habe ich Lust auf einen Heidelbeerstrudel..

Gestern habe ich gepflückte Heidelbeeren aus dem Wald bekommen..die sind ja um vieles besser als die Heidelbeeren aus den Kulturen.Zwar sind sie viel kleiner,aber das Aroma ist viel kräftiger.Früher hatte ich da immer meine Ängste,wegen den Fuchsbandwurm,der ja von vielen Tieren übertragen wird.Jetzt weis ich mir zu helfen,ich gebe die gut gewaschenen Früchte über Nacht in die Gefriertruhe und verwende sie im gefrorenen Zustand.So bin ich mir dann auch sicher,das ich  die Beeren verwenden kann.
Der Strudel war super gut,die Nachbarn habe ich auch versorgt,weil soviel von den Guten ja auch für mich zuviel ist,und für euch habe ich ein paar Bilder gemacht.




Heidelbeerstrudel:
1Pkg.Blätterteig
Für die Fülle:
Heidelbeeren
1Pkg Topfen
6Eßl.Sauerrahm
1Eidotter
3Eßl.Puddingpulver Vanillegeschmack
Zitronensaft,
Abrieb von 1Biozitrone
2Eßl.Puderzucker..oder mehr
Den Teig ausrollen,auf jeder Seite Einschnitte machen,in der Mitte eine Bahn lassen,wo die Fülle darauf kommt.Heidelbeeren verteilen,und nun abwechselnd die Seitenteile hin zur Mitte legen.Einmal von rechts,dann von links..so entsteht das schöne Muster.
Im Rohr bei 200° so lange backen,bis der Strudel die richtige Farbe hat.ca.15-20 min.

Kommentare

  1. Oh, das mache ich, liebe Edith, wenn es geht noch vor dem Urlaub! Genau der richtige frische Kuchen, und noch dazu ohne Teigkneten! Danke für das schöne Rezept und die schönen Bilder.

    Herzliche Grüße, Angelika

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  2. mhhhh, der sieht aber lecker aus... und klingt auch noch recht einfach!
    Da würde ich doch gerade mal ein Stück essen.
    Liebe Grüße, LENA

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  3. MEI der past PEEERFEKT zu meine MOSSBEERAL wia mir do sogn,,,
    de wos in meina GFRIAHTRUCHN san,,,,,gggg
    i war ah sammeln letztes WOCHENENDE
    hob ah welle gfunden und des wega dem FUCHSBANDWURM
    ham ma ah abgeredet,,,, als i dann ah FRAU troffa hob de wos ah
    welle pflückt hob ...hob i ihr gsogt sie derf de nit so essn wegan
    FUCHSBANDWURM..... tja hats gemeint sie hätt scho welche gegessen,,,,
    TJA hob i gsogt,,,, dann is jetzt vorbei mit DIR,,,,gggggg

    mei hot de bled gschaut,,,,,hobs aber scho beruhigen können,,
    aber ah bisi bled hots mi dann scho angschaut,,,ja hot mein HUMOR
    nit verstanden,,,gelleeee,,,,,
    hob no an feinen TOG
    bussale bis bald de BIRGIT

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  4. Oh Edith,
    Du Verführerin, da hätte ich gerne auch ein großes Stück davon ...
    Danke für den Tipp mit dem einfrieren.
    Mir schmecken die Waldheidelbeeren auch am besten.
    Danke für das feine Rezept :-)
    Herzliche Grüße,
    Sabine

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  5. Wow, der sieht ja super lecker aus! Super lieb von dir, dass du auch deine Nachbarn versorgt hast. Liebe Grüße, Rahel

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  6. Liebe Edith,

    wiieeeee lecker sieht der denn aus?!! Ich kann mich noch gut an früher erinnern, wo ich in Thüringen gewohnt habe und mit meiner Mama immer Heidelbeeren im Wald gepflückt habe. Kein Vergleich zu den Kulturheidelbeeren, da hast du Recht. Schade, dass wir nicht gleich um die Ecke wohnen, ansonsten hätte ich mir auch gerne so ein Stück abgeholt. Aber ich habe heute auch gebacken. Einen Beeren-Streuselkuchen und der Schoko-Kuchen ist noch im Ofen. Der Lieblingsmann hatte Geburtstag und der Kuchen ist für seine Arbeitskollegen :).
    Liebe Grüße zu dir,
    Nadine

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  7. Liebe Edith,
    gerade bin ich auf Umwegen zufällig hier bei dir gelandet und von dem tollen Rezept schwer begeistert.
    Kannst du sagen, wieviele Heidelbeeren es ungefähr waren (genügt ein Pfund?) und wie groß dein Paket Topfen gewesen ist? Hier bei uns gibt es 500 oder 250 g Becher zu kaufen.
    Das ist das perfekte Rezept, wenn wenig Zeit bleibt. Danke dir fürs Teilen.
    Gleich werde ich noch ein wenig weiter durch deine Seiten stöbern. Was ich bisher gesehen habe, gefällt mir total gut!
    Claudiagruß

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  8. Hallo Claudia,bei uns ist 250g im Packerl Topfen.Die Heidelbeeren habe ich nicht abgewogen,ich habe sie einfach auf die Masse gegeben und verteilt.Also nimm soviel du magst,ich schätze mal,es war 1 Becher etwa 200g.Der Strudel schmeckt ganz toll und ist schnell zubereitet.Du kannst jedes Obst dafür nehmen.
    Liebe Grüße,und danke für dein Kompliment.Edith.

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    1. Danke DIR für deine schnelle Antwort.
      Dann wird es wohl schon am Wochenende etwas, mit dem Heidelbeerstrudel.
      Die kleinen blauen Beeren gehören doch für mich irgendwie fest zum August...

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  9. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  10. Hallo,

    dein Strudel sieht ja sooooooo lecker aus. Da bekomme ich direkt Lust am Wochenende für uns auch mal wieder zu backen :)
    Danke für das Rezept :)

    LG Kerstin

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  11. Liebe Edith,
    dein Strudl sieht ja toll aus, mir läuft schon das Wasser im Mund zusammen! ;-) Danke für das Rezept! Ich werde es bei Gelegenheit sicher ausprobieren! Alles Liebe und schönes Wochenende wünscht dir Karen

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  12. Liebe Edith,
    dein Strudel schaut super lecker aus. Aber die Eir des Fuchsbandwurmes lassen sich in der Gefriertruhe leider nicht abtöten. Es sei denn, du stellst deine Gefriertruhe so ein, dass sie unter 80 Grad Minus fällt.
    Die Eier dieser Parisiten halten leider sehr viel aus. Trockene Hitze schadet ihnen viel eher, als Kälte.
    Ganz liebe Grüße,
    Christine

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  13. Liebe Edith,
    das sieht ja wieder oberlecker aus - das Rezept werde ich mir gleich mal abspeichern! Vielen Dank!

    Liebe Grüße
    Petra

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  14. vielen lieben Dank fürs Rezept!!
    Nicole

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  15. Liebe Edith,
    der sieht aber köstlich aus - mir läuft gerade das Wasser im Mund zusammen! Danke auch für den Tipp mit dem Einfrieren - so simpel und genial!
    Ganz liebe Grüße,
    Doris

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  16. Das schaut lecker aus! Waldheidelbeeren schmecken noch richtig nach Heidelbeeren die mag ich auch viel lieber. Ich glaube aber, wegen des Fuchsbandwurmes braucht man so viel Bedenken nicht haben, wenn man nicht ganz tief am Boden pflückt. Da ist auch viel Panikmache dabei. Denn inzwischen hält sich der Fuchs ja viel häufiger in der Stadt auf und ist auch in Gewächshäusern und damit im prof. Obst- und Gemüseanbau anzutreffen.

    http://www.waldforum-riddagshausen.de/fileadmin/doku/Benutzergruppen/Waldforum_Riddagshausen/Fuchsbandwurm__Stoeckmann__2008.pdf

    Da infiziert man sich viel eher durch Haustiere

    http://www.serviceseiten50plus.de/themen-fenster/haustiere/langseite-haustiere/article/der-kleine-fuchsbandwurm-hygiene-ist-der-beste-infektionsschutz/

    Daß Gefrieren die Eier abtöten soll, ist mir jedenfalls neu Schau einmal hier

    http://mein-waldgarten.blogspot.de/2014/04/blattlause-6-eimer-lowenzahn-und.html

    Liebe Grüße
    Sara




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